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Rettungsbox für ausgeschlagene Zähne

Sie sind nur wenige Zentimeter groß, doch im Notfall können die so genannten Zahnrettungsboxen einen ausgeschlagenen oder abgebrochenen Zahn retten. Der Arbeitskreis Zahngesundheit im Kreis Viersen startet jetzt die Aktion "Retten statt ersetzen" und verteilt dazu 75 Zahnrettungsboxen in den Grund- und Sonderschulen. "Entfernte Zähne oder Zahnbruchstücke können gerettet werden, wenn sie innerhalb von 30 Minuten in eine Nährlösung eingelegt werden", berichtet Claudia Kümmel vom Arbeitskreis. In der Lösung überleben die Wurzelhautzellen mindestens 24 Stunden. Die eingelegten Zähne können vom Zahnarzt wieder in den Kiefer zurückgepflanzt werden. "Die Aussichten, den Zahn zu erhalten, sind gut", berichtet die Erzieherin.

Beim Spielen, Fahrradfahren, Klettern, Skaten, Turnen oder anderen sportlichen Aktivitäten ist es schnell passiert: Durch einen Schlag oder Sturz wird ein Zahn verletzt, bricht ab oder wird ausgeschlagen. Meist sind die Frontzähne betroffen. Teile der Zahnkronen brechen ab, Zähne lockern sich oder werden ganz oder teilweise herausgeschlagen. "Ein abgebrochener oder fehlender Frontzahn beeinträchtigt nicht nur das Aussehen und die Kaufähigkeit, sondern bedeutet auch beträchtliche finanzielle Aufwendungen", weiß Claudia Kümmel. Die Zahnrettungsbox gibt es für etwa 20 Euro auch in der Apotheke. Sie sollte bei allen sportlichen Aktivitäten dabei sein, damit im Notfall ein Zahn gerettet werden kann.

Weitere Informationen unter der Telefonnummer 02162-391641.

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